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Reformationskollekte 2021 für Fusterie in Genf bestimmt

Am 7. November lanciert die Protestantische Solidarität Schweiz wieder ihre traditionelle und landesweite Reformationskollekte. Die Kollekte 2021, hinter die sich auch der Thurgauer Kirchenrat stellt, ist für die Renovation der Fusterie, einer Citykirche in Genf, bestimmt.

 

Mit der Kollekte am Reformationssonntag, dies ist jeweils der erste Sonntag im November, werden Glaubensorte in der Diaspora gefördert. Die Reformationskollekte 2021 ist für die Renovation der Fusterie in Genf bestimmt. Ein Fünftel der Reformationskollekte kommt der Reformationsstiftung zu, welche die Kommunikation des evangelischen Glaubens schweizerischer Prägung fördert. Letztes Jahr kamen aus den Thurgauer Kirchgemeinden 11‘116 Franken zusammen.

Der Temple de la Fusterie wurde im 17. Jahrhundert gebaut, um den aus Frankreich vertriebenen Protestanten, den Hugenotten, eine Kirche zu geben. Die Fusterie ist heute eine City-Kirche, die das Kirche sein in der Stadt zwischen Kultur und Spiritualität exemplarisch lebt. Die Genfer Kirche kann die dringend nötige Renovation nicht allein aus eigenen Kräften finanzieren.

Die Reformationskollekte ist die einzige regelmässig gesamtschweizerisch erhobene Kollekte. Sie wird von der Protestantischen Solidarität Schweiz, einer Konferenz der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz EKS, organisiert und vom Thurgauer Kirchenrat als verbindliche Gottesdienstkollekte angeordnet. Mehr zur Reformationskollekte

Brunhilde Bergmann

Die Fusterie ist heute eine City-Kirche, die das Kirche sein in der Stadt zwischen Kultur und Spiritualität exemplarisch lebt.

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