Solidarität mit verfolgten Christen

Die Kommission Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christinnen und Christen will das Bewusstsein stärken, dass wir uns als Kirche für unsere bedrängten und verfolgten Glaubensgeschwister in anderen Ländern einsetzen und auch im Gebet für sie einstehen.

Aufgaben

  • Die Kommission wählt jedes Jahr ein Schwerpunktland, zum dem sie die Öffentlichkeit und die Kirchgemeinden über die Situation der Christinnen und Christen informiert. Letzte Schwerpunktländer waren Afghanistian und Kuba.
  • Jeweils im November lädt die Kommission die Öffentlichkeit und die Kirchgemeinden zu einem öffentlichen Informations- und Gebetsabend zum Land ein, das sie für den Sonntag der verfolgten Christen (Sonntag reminiscere) im darauffolgenden März vorgesehen hat. 
  • Für den Gebetstag für bedrängte und verfolgte Christen (Sonntag reminiscere) im März gibt die Kommission jedes Jahr eine Gottesdienst-Materialsammlung heraus und schlägt dem Kirchenrat eine Kollektenempfehlung für das Schwerpunktland vor. Die Kollektenempfehlung für den Sonntag reminiscere wird vom Kirchenrat an die Kirchgemeinden weitergegeben.
  • Die Materialsammlung zum Gebetstag für bedrängte und verfolgte Christen umfasst Liturgie, Predigtvorlage und
    Kollektenempfehlung. Sie gibt Gelegenheit, an die bedrängten christlichen Glaubensgeschwister
    im betrffenden Land zu denken und für sie zu beten.

Die Materialien zum Sonntag (Sonntag reminiscere) der verfolgten und bedrängten Christinnen und Christen finden Sie jeweils ab Ende Januar hier:

Kommission Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christinnen und Christen

  • Kirchenrat Pfr. Samuel Kienast, Frauenfeld (Kommissionspräsident)
  • Fabian Baumer, Felben-Wellhausen
  • Gaby Burri, Berg
  • Peter Burri, Berg
  • Ernst Ritzi, Sulgen
  • Fritz Wälchli, Amriswil

Kommission Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christinnen und Christen
Kirchenrat
Pfarrer Samuel Kienast
Bankplatz 5
8500 Frauenfeld
Tel. 077 413 64 00
samuel.kienast@STOP-SPAM.evang-tg.ch