Das Evangelium ist uns Grundlage und Leitlinie

Das Bekenntnis in unserer Kirchenordnung beschreibt unseren christlichen Glauben so: «Wir glauben an Gott, den allmächtigen Vater und Schöpfer, der uns berufen hat zu seiner Kindschaft und zum ewigen Leben, an Jesus Christus, den Sohn Gottes, in welchem wir die Erlösung haben von unseren Sünden und die Versöhnung mit Gott, und an den heiligen Geist, der uns erneuert nach dem Bilde Gottes zu wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit. Amen.»

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Aktuell

Neue Grundlage für die Archive der Kirchgemeinden in Vernehmlassung

Stellungnahmen bis 10. September gefragt
Die Kirchgemeinden sollen für die Führung ihrer Archive und für den Umgang mit den Akten ihrer aktuellen Tätigkeit eine zeitgemässe und praxistaugliche Grundlage erhalten. Dazu hat der Kirchenrat Ende Juni eine neue Verordnung über Aktenführung und Archivwesen in die Vernehmlassung gegeben. Die Vernehmlassungsfrist dauert bis 10. September 2018. Damit die Kirchgemeinden sich eine konkrete Vorstellung von der Umsetzung machen können, hat der Kirchenrat von einem Archivfachmann einen Musterregistraturplan für die Kirchgemeinden und einen Leitfaden zur Archivführung erarbeiten lassen. In der Vernehmlassung will der Kirchenrat von den Kirchgemeinden wissen, welche Unterstützung sie bei der Umsetzung der neuen Archivordnung von der Landeskirche erwarten. Gedacht ist an Beratungs-, Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote im Zusammenhang mit Aktenführung und Archivierung.

Kirchenbote

Judith Hübscher Stettler: Was mir wichtig ist

Judith Hübscher Stettler ist die zweite Frau, die die Thurgauer Synode präsidiert. Sie lebt mit ihrer Familie auf einem Landwirtschaftsbetrieb in Strass bei Frauenfeld, das zur Kirchgemeinde Gachnang gehört. Judith Hübscher Stettler arbeitet beim kantonalen Gesundheitsamt als Beauftragte für Gesundheitsförderung, Prävention und Sucht. Kirchliches Engagement gehörte seit jeher zu ihrem Leben. Sie hat in verschiedenen Kirchgemeinden Sonntagschule erteilt und sich in der freiwilligen Jugendarbeit und in einer Eltern-Gesprächsgruppe engagiert. In einem Interview mit dem Kirchenboten gibt Judith Hübscher Stettler Einblick in ihre Sicht von Glauben und Kirche: «Eine offene evangelische Landeskirche ist mir wichtig, damit sie auch Suchenden, Zweiflern und Kritikern eine Heimat bieten kann. Aber auch, dass unsere Kirche die christlichen Werte lebt und so einen Beitrag zur Solidarität in der Gesellschaft leistet.»

tecum

Auf den Spuren von Schweizer Juden

Ausstellungsbesuch und Synagogenführung in St. Gallen

Mit einer Volksabstimmung wurden die Schweizer Juden 1866 den übrigen Schweizer Bürgern rechtlich gleichgestellt. Jüdische Lebenswelten sind in der Zwischenzeit Teil der Schweiz von heute geworden. Doch wie fühlen sich jüdische Menschen in der schweizerischen Gesellschaft des 20./21. Jahrhunderts? Wie praktizieren sie ihren Glauben und wie bringen sich Juden in das gesellschaftliche und kulturelle Leben ein?

Sonntag, 26. August, 9:20 - 16:30 Uhr
St. Gallen (Treffpunkt beim Bahnhof)

Haben Sie Interesse an weiteren Kursen im Bereich Bildung und Spiritualität? Hier geht's zur tecum-Seite.