Das Evangelium ist uns Grundlage und Leitlinie

Das Bekenntnis in unserer Kirchenordnung beschreibt unseren christlichen Glauben so: «Wir glauben an Gott, den allmächtigen Vater und Schöpfer, der uns berufen hat zu seiner Kindschaft und zum ewigen Leben, an Jesus Christus, den Sohn Gottes, in welchem wir die Erlösung haben von unseren Sünden und die Versöhnung mit Gott, und an den heiligen Geist, der uns erneuert nach dem Bilde Gottes zu wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit. Amen.»

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Fürbitte für die Menschen in Ukraine und Russland

Wie Kirchgemeinden Flüchtlingen helfen können

Der Kirchenrat ist in den letzten Wochen wiederholt angefragt worden, wie Kirchgemeinden durch Kollekten und Spenden dazu beitragen können, die Not der Menschen in der Ukraine zu lindern, die von Zerstörung, Angst, Leid und Tod betroffen sind.
Der Kirchenrat empfiehlt Ihnen, unter dem Stichwort «Ukraine» folgende Hilfsorganisationen und Werke mit Kollekten und Spenden zu unterstützen:
Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz HEKS
Christliche Ostmission, bekannt durch die jährliche Päckliaktion zu Weihnachten für Menschen in Osteuropa
Hilfswerk «Licht im Osten», bekannt durch die jährliche Päckliaktion zu Weihnachten für Menschen in Osteuropa
Hilfswerk «Te is segithetsz!» der Reformierten Kirche in der Ukraine
Die Liste der empfohlenen Werke ist nicht als abschliessend zu betrachten. Die genannten Hilfswerke verfügen alle über direkte Beziehung in die Ukraine oder in die osteuropäischen Nachbarländer (Polen, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Moldawien), in denen rund vier Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine – meist Frauen und Kinder – Aufnahme gefunden haben.
Von Kirchgemeinden und Privatpersonen ist der Kirchenrat auch angefragt worden, wo man sich melden kann, wenn man für Flüchtlinge aus der Ukraine in unserem Land Unterkünfte, Wohnungen und Zimmer zur Verfügung stellen will. Unter www.kirchen-helfen haben initiative Christinnen und Christen aus dem Thurgau eine Plattform aufgebaut, die mit den staatlichen Stellen vernetzt ist.

Kirchliches Leben ohne Einschränkungen möglich

Bundesrat hat Coronamassnahmen aufgehoben

Seit 1. April 2022 sind auch die letzten Massnahmen in der Covid-19-Verordnung besondere Lage aufgehoben: Die Isolationspflicht für infizierte Personen sowie die Masken-pflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrich-tungen.
Schon seit dem 17. Februar 2022 sind die Corona-Schutzmassnahmen, die im kirchlichen Leben zu beachten waren, aufgehoben.
Bund und Kantone planen eine Übergangsphase bis zum Frühling 2023, in der eine erhöhte Wachsamkeit und Reaktionsfähigkeit notwendig bleiben. Strukturen müssen soweit erhalten bleiben, dass die Kantone und der Bund rasch auf neue Entwicklungen reagieren können. Dies gilt insbesondere für das Testen, das Impfen, das Contact-Tracing, die Überwachung und die Meldepflicht der Spitäler.
Als Kirche freuen wir uns über die wiedergewonnenen Möglichkeiten und sind dankbar, dass es danach aussieht, dass die Zeit der Einschränkungen vorüber ist.
Im Augenblick der Freude und des Dankes denken wir auch an die Menschen, die von der Krankheit und den Mass-nahmen persönlich betroffen waren und noch sind.
Unsere Gedanken sind bei allen, die in den letzten zwei Jahren von einem lieben Menschen Abschied nehmen mussten.
Wir freuen uns über die wiedergewonnenen Freiheiten und nehmen Rücksicht auf die Menschen in unserem Umfeld und im kirchlichen Leben, die die neue Freiheit mit Vor- und Rücksicht angehen wollen.

tecum

Lust auf Sitzungen

Wie kann eine Sitzung zielgerichtet und konstruktiv gestaltet werden? Der Kurs vermittelt Hinweise und Tipps, wie eine gute Vorbereitung die nachherige Arbeit effizienter macht, wie Diskussionen wertschätzend und sachgerecht geführt werden können, so dass sie zu guten Entscheidungen führen und die Teilnehmenden Freude haben an der Mitarbeit.

Neben theoretischen Impulsen wird am Kurs vorwiegend praktisch orientiert gearbeitet. Der Kurs vermittelt das nötige Wissen, berücksichtigt hilfreiche Anregungen und Tipps und knüpft an konkreten Erfahrungen aus der Praxis an.

Leitung: Veronika Bücheler, Supervision und Organisationsentwicklung
Datum und Zeit: zwei Montagabende, 13. und 27. Juni 2022, jeweils 18.45 Uhr - 21.45 Uhr
Ort: Zentrum Franziskus, Franziskus-Weg 3, 8570 Weinfelden