Fachstelle Integration

Aufgaben

Der Stelleninhaber soll sich auf verschiedenen Ebenen für die Integration von Kindern und Jugendlichen mit einer Beeinträchtigung einsetzen

1. Integration in die Kirchgemeinde
Wo immer möglich und sinnvoll, sollen die Kinder und Jugendlichen mit einer Beeinträchtigung/Behinderung in die eigene (Wohnorts-)Kirchgemeinde integriert werden können. Der/die Stelleninhaber/in soll in Zukunft koordinieren, beraten und bei Bedarf die Kontakte zwischen heilpädagogischen Schulen bzw. Einrichtungen einerseits und der Kirchgemeinde bzw. dem Pfarramt andererseits vermitteln.

2. Integration in einer regionalen Gruppe
Wo die Integration in die eigene Kirchgemeinde nicht möglich oder sinnvoll ist, sollen regionale Gruppen oder einzelne Kirchgemeinden die Aufgabe der Integration von Kindern und Jugendlichen mit einer Beeinträchtigung übernehmen. Der/die Stelleninhaber/in hilft mit, dass solche Gruppen entstehen, unterstützt diese bei der Umsetzung der Integration und vermittelt zwischen heilpädagogischen Schulen und Einrichtungen, Eltern und Gruppen oder Kirchgemeinden.

3. Integration bei besonderen Situationen
Für Menschen mit einem besonderen Förderungsbedarf führt der/die Stelleninhaber/in besondere Settings für Taufen, Konfirmationen, Abdankungen u.a. durch. Mit diesen komplexen Settings, ggf. unter Beizug von verschiedenen Fachpersonen, wird sichergestellt, dass für alle der Zugang zu kirchlichen Feiern möglich wird.

4. Zusammenarbeit
Zusammenarbeit und Vernetzung ist für die Fachstelle sehr wichtig. Eine Liste findet sich hier.

Beauftragter

Pfr. Haru Vetsch, Leiter der Fachstelle Integration, Portrait

Hansruedi Haru Vetsch
Hansruedi Haru Vetsch
Telefon
052 721 22 27
haru.vetsch@evang-tg.ch
Portrait

Angebote


Zwei Konfirmandenlager für Jugendliche mit einer Beeinträchtigung:

  • Integratives Konfirmandenlager für Jugendliche mit und ohne Behinderung
  • "Aus lauter Liebe“: Konfirmandenlager mit Konfirmation über Auffahrt

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